Erneuerbare Energien sicherten auch 2025 Deutschlands Stromversorgung!

Fraunhofer ISE, Stromerzeugung in Deutschland, 2025, 1

13. Januar 2026

Wir starten ins neue Jahr mit ermutigenden Zahlen aus den aktuellen Auswertungen vom Fraunhofer ISE zur Stromerzeugung in Deutschland und die Richtung ist eindeutig:
Erneuerbare tragen das System inzwischen mehrheitlich!

2025 wurden in Deutschland ca. 278 TWh Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt.
Davon flossen 256 TWh ins öffentliche Stromnetz, weitere 22 TWh wurden direkt vor Ort eigenverbraucht.
Damit deckten erneuerbare Energien 55,9 % des gesamten Stromverbrauchs – mehr als jede zweite verbrauchte Kilowattstunde.

Windenergie blieb mit ca. 132 TWh die wichtigste Stromquelle.
Solarenergie erreichte etwa 87 TWh und überholte erstmals die Braunkohle in der öffentlichen Stromerzeugung.
Gleichzeitig wurde das PV-Ausbauziel für 2025 leicht überschritten (116,9 GW statt 108 GW).

Fraunhofer ISE, Stromerzeugung in Deutschland, 2025, 2

 

 

 

 

 

 

 

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Was dabei aber weiterhin unterschätzt wird: In Phasen von Netzengpässen oder negativen Strompreisen kann erneuerbarer Strom oft nicht genutzt werden.
Gleichzeitig bleibt der Strombedarf weiter hoch – und wird in den nächsten Jahren durch die Elektrifizierung und E-Mobilität weiter steigen.
Solange erneuerbare Energie nicht bedarfsgerecht verfügbar gemacht werden, bleiben fossile Kraftwerke mit über 140 TWh fester Bestandteil der Versorgung.
Nachhaltige Energie ist daher nicht nur eine Frage der Jahresbilanz, sondern der Verfügbarkeit im richtigen Moment.
Selbst sehr stabile Stromnetze benötigen ergänzende Lösungen, die Lastspitzen abfedern, Energie lokal puffern und das Gesamtsystem robuster machen.

Um diese Volatilität auszugleichen und Versorgungssicherheit zu gewährleisten, werden somit kurzfristig deutlich mehr flexible Speicherlösungen benötigt.

Auch wir bei CYTOK leisten dazu unseren Beitrag mit unserer patentierten Power-to-Gas-Technologie, die bislang ungenutzte erneuerbare Energie langfristig verfügbar macht.
Der überschüssige Strom, etwa aus PV-Anlagen, wird in synthetisches Methan umgewandelt – speicherbar, bedarfsgerecht abrufbar und kompatibel mit der bestehenden Erdgas-Infrastruktur.
Dank des geschlossenen CO₂-Kreislauf mittels unserem modifizierten Oxyfuel-Verfahren erfolgt die Verbrennung des synthetischen Methans vollständig emissionsfrei und somit ohne CO₂-Freisetzung, Stickoxide oder Feinstaub.

Wer also 2026 neue Projekte gemeinsam angehen, an Energiespeicher-Lösungen arbeiten und tiefer in unsere Technologie eintauchen möchte, kann gern direkt Kontakt mit uns aufnehmen.
Nutzt dazu das Kontaktformular hier auf unserer Website.

Wir freuen uns auf den Austausch!

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