Das neue „Solarpaket 1“ ist da: Schaffung von Synergieeffekten durch Power-to-Gas Technologie

30. Mai 2024

Foto: © CYTOK GmbH / via KI-Tool Magic Media (Canva)

Das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2024 bietet zahlreiche Vorteile für die Industrie und Gewerbetreibende für den Aufbau neuer Photovoltaik-Anlagen.

Am 16.Mai 2024 trat dabei das „Solarparket 1“ der Bundesregierung (größtenteils) in Kraft.

Aus diesem lassen sich folgende Vorteile entnehmen:

Erhöhung der Förderung für Solaranlagen auf Industrie- und Gewerbedächern:
• Für Solaranlagen ab 40 kWp steigt die Förderung um 1,5 Cent pro kWh, um die gestiegenen Bau- und Kapitalkosten auszugleichen.

Vereinfachung bei Zertifikaten:
• Erst ab einer Einspeiseleistung von 270 kWp oder einer installierten Leistung von mehr als 500 kWp ist ein Anlagenzertifikat erforderlich.

Erleichterung bei der Anlagenzusammenfassung:
• Mehrere Solaranlagen auf unterschiedlichen Dächern werden nicht mehr automatisch als eine große Anlage betrachtet, was bürokratische Hürden reduziert.

Die Gesetzesänderungen sind ideal für Synergieeffekte für PV-Anlagen ab 150 kWp und unserer Power-to-Gas Technologie. Sie können Ihre Energie wirtschaftlich sowie sicher im MWh-Bereich als grünes Erdgas speichern und (nur bei uns) emissionsfrei verbrennen.

Kurz: Sie behalten 100 % Ihres PV-Stroms ohne Einspeisezwang oder Abregelung durch den Netzbetreiber.

Diese Synergieeffekte sind:

langfristige Energiespeicherung:
• PtG-Anlagen ermöglichen die saisonale Speicherung von Energie, indem sie überschüssigen PV-Strom in speicherbare Gase umwandeln. Dies ist besonders im Winter sinnvoll, wenn die PV-Produktion nur bei max. 10-15 % der installierten Leistung liegt.

Erhöhung des Eigenverbrauchs:
• Betreiber von PV-Anlagen können ihren Eigenverbrauch von PV-Strom deutlich erhöhen, indem die Energie mit P2G-Technologie im großem Umfang gespeichert wird. Das Schaffung Unabhängigkeit vom Energiemarkt und Planbarkeit für die Zukunft.

Netzdienlichkeit:
• PV-Anlagen erzeugen Strom in Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung. PtG-Anlagen nutzen überschüssigen PV-Strom zur Erzeugung / Speicherung von Wasserstoff oder Methan. Im Zusammenschluss von mehreren Anlagen oder im MW-Bereich können P2G Anlagen netzdienliche Funktionen übernehmen und entlasten damit die Stromnetze.

Die Integration unserer Speichertechnologien, erhöht zudem deutlich die Dezentralität der Stromversorgung im Zusammenspiel mit PV-Anlagen an den unterschiedlichen Standorten.
Außerdem ist und wird (je nach Bundesland) der Aufbau von PV-Anlagen für Industrie und Gewerbe gesetzlich vorgeschrieben.

Detaillierte Informationen zum Solarpaket 1 findet ihr hier: https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/S-T/solarpaket-im-ueberblick.pdf?__blob=publicationFile&v=8


Eure hydrogen pirates von der Ostseeküste

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